Düstere Prognose für die Menschheit

Wie recht dieser Professor hat. Laut seiner Erkundungen und Erforschungen, kann es sein, dass er in einer Art und Weise, obwohl es unglaubwürdig ertönt, die Wahrheit spricht. Wie oft klagen wir über das veränderte Klima. Wer hat schon nicht in den letzten Jahren bemerkt, wie sich die Sommertage in Herbsttage umwandeln, und der Sommer zu heiss wird?
Abschnitt des Proffesors:
Ein bekannter Wissenschaftler prophezeit den Menschen eine düstere Zukunft. Durch den Klimawandel könnte es bald zu Ende gehen mit den Erdbewohnern. Die Entwicklung sei nicht mehr aufzuhalten. Diesen Artikel weiter lesen
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“Wir werden aussterben”, zitiert “The Australian” den Mikrobiologen Frank Fenner. “Was auch immer wir jetzt unternehmen, es ist zu spät.” Schon in 100 Jahren könnte der “Homo sapiens” Vergangenheit sein.
Aber auch für andere Lebewesen sieht Frank Fenner schwarz. Viele Tiere würden ebenfalls sterben. “Diese Situation ist nicht mehr aufzuhalten. Ich glaube, dass es zu spät ist. Ich vermeide es eigentlich, darüber zu sprechen. Immerhin versuchen die Menschen ja, etwas dagegen zu tun. Aber sie verschieben die ganze Entwicklung nur.”
Die Schuld an dem Ende der Menschheit sieht Fenner in der Bevölkerungsexplosion und dem “ungezügelten Konsum”. “Die Klimaveränderungen stehen erst ganz am Anfang. Aber schon jetzt können wir auffällige Veränderungen beim Wetter beobachten”, so der Wissenschaftler.
Er befürchtet, dass dem Rest der Menschheit dasselbe Schicksal wie den Bewohnern der Osterinseln blühen wird. Durch die gedankenlose Rodung ihrer Wälder hatten die Eingeborenen ihr ehemals fruchtbares Land in eine Einöde verwandelt.
Allerdings gibt es auch Gegenstimmen zu den düsteren Prophezeiungen des Wissenschaftlers. So zitiert das australische Nachrichtenportal dessen Kollegen Stephen Boyden mit den Worten: “Frank könnte Recht haben. Aber einige von uns hegen immer noch die Hoffnung, dass sich die Menschen ihrer Situation bewusst werden. Das wiederum könnte zu den notwendigen, revolutionären Maßnahmen führen, die die Umwelt zukunftsfähig machen.”
In Australien gilt der mittlerweile 95-jährige Wissenschaftler Frank Fenner als Ikone. Durch den Einsatz des Myxoma-Virus gelang es ihm, der Kaninchenplage in Australien in den 50er Jahren ein Ende zu setzen. Außerdem war er in den 60er Jahren an der weltweiten Ausrottung der Pocken beteiligt.
Was sollen wir nun glauben? Naht das Ende? Ergeben die Prophezeungen der Mayas einen Sinn? Oder bleibt alles wie es ist?